NORDAMERIKA

Life is a journey, not a destination.

 

Ralph Waldo Emerson, US-amerikanischer Philosoph

VOM WINTER IN DEN SOMMER - VON ALASKA NACH HAWAII

Unsere letzten zwei Wochen im alaskanischen Winter verbrachten wir mit Spaziergängen durch die vereiste Landschaft, mit lustigen Abenden in netter Gesellschaft von unseren neuen Freunden und wie immer fleißig in der Bücherei mit Arbeit.

Außerdem haben wir das 7.1-Erdbeben Nähe Anchorage live erlebt. Morgens um 8.30 Uhr wurden wir duch starkes Wackeln und Beben aus dem Schlaf gerissen und waren doch etwas überfordert, wie wir uns richtig verhalten sollten und was da gerade passiert. Wir haben das Beben mit seinen Nachbeben gut überstanden - hätten aber gerne auf diese Erfahrung verzichten können. Aber wie sagten unsere Freunde so schön: "You got a good one."

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KENAI-PENINSULA | TEIL V

Der Winter hält langsam Einzug in Alaska und es wird deutlich kälter und die Tage immer kürzer...

Die Hausbesitzer unseres "Übergangsheims" sind zurückgekommen und deshalb sind wir jetzt ein Häusl weiter, nach SOLDOTNA, gezogen.

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KENAI-PENINSULA | TEIL IV

Wir sind immer noch stolze House-Sitter und halten Haus und Garten in Schuss. Unsere flauschigen Nachbarn klopfen auch noch regelmäßig auf der Suche nach Gras und anderen Leckereien an unserer Tür an.

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KEINAI-PENINSULA | TEIL III

Zurück bei Holly & Scott wurde uns angeboten auf ein Haus von Freunden aufzupassen, da die gerade in den "Lower 48" mit ihrem Campervan unterwegs sind. Warum auch nicht?! Wieder eine neue Erfahrung für uns - wir werden Housesitter in KENAI.

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KENAI-PENINSULA | TEIL II

SEWARD

"Das Städtchen SEWARD an der Resurrection Bay zwischen hohen Bergen ist Ausgangspunkt für Kreuzfahrten durch den Blying Sound und zu den Eisbergen des Kenai Fjord National Park und hat aufgrund der vielen Kreuzfahrtschiffe vielleicht deshalb einiges an Ursprünglichkeit verloren."

(siehe Bernd Wagner/ Hans-R. Grundmann, KANADA-DER GANZE WESTEN)

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KENAI-PENINSULA | TEIL I

Entlang der Alaska Range fuhren wir weiter nach Süden und fanden einen ruhigen Spot zum Nordlichter-Gucken am SUSITNA RIVER. Die Polarichter haben sich leider doch nicht gezeigt, dafür aber zwei Jugendliche, die ihr Auto im Schlamm des Flussbetts versenkt hatten. Zwei Pickup-Trucks waren notwendig, um das Auto aus dem Matsch zu bekommen. Gott sei Dank wurde der "Panther" von der Rettungsaktion verschont...


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DENALI - DER GROßE

Nach unserer erfolgreichen Autoreparatur in Fairbanks ging es erstmal ein kleines Stück in Richtung Süden entlang des Parks Highway, der erst 1971 in voller Länge für den Verkehr freigegeben wurde.

Ziel der Etappe war der DENALI NATIONAL PARK mit dem größten Berg Nordamerikas, dem Denali (6.194 Meter). Denali bedeutet "der Große" und ist die indianische Bezeichnung für den immer schneebedeckten Gipfel. Der Nationalpark nimmt als 3. größter Park in Alaska eine Fläche von ganz Mecklenburg-Vorpommern ein. Es gibt nur eine Straße durch den Park, die auch nur mit besonderen Shuttles zu durchqueren ist. Viel Platz also für sehr viel Wildlife. Nach wochenlangen Regen im Juli und August sollte sich auch die Sonne während der Fahrt durch den Nationalpark gnädig zeigen, sodass wir einen sagenhaften Indian Summer erleben konnten.

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DAS URSPRÜNGLICHE ZIEL: ALASKA - WIR HABEN ES GESCHAFFT!

Über den 127 Kilometer langen TOP OF THE WORLD HIGHWAY haben wir uns der kleinen, aber feinen Grenze zwischen Alaska und Kanada genähert. Ohne Probleme haben wir ein neues Visum für die USA erhalten - mit Autoproblemen ist doch alles einfacher.

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UND JETZT HABEN WIR DEN DEMPSTER-HIGHWAY GESCHAFFT...

Endlich kam das ersehnte Differenzial (hinten) nach 10 Tagen Reise - mit einem kleinen Umweg von 2.000 Kilometer über Edmonton in INUVIK an. Nach dem Tausch mussten wir jedoch feststellen, dass die Geräusche immer noch da waren. Nach einer erneuten Testfahrt und dem Abhören der verschiedenen Autoteile erklärte unser Mechaniker Tim, es müsse wohl das vordere Differenzial sein und nicht das hintere.

Also das gleiche Spiel nochmal - Ersatzteil suchen und nach Inuvik schicken lassen. Diesmal verzögerte sich der ganze Prozess aufgrund der überladenen Flieger.


Unser Differenzial musste 3 Tage am Flughafen warten, um endlich Platz im Flugzeug zu finden. Nachdem auch dieses Differenzial getauscht war und Simon sich glücklich auf zur Probefahrt machte, ahnten wir leider schon Böses. Auch nach dieser Testfahrt waren die Geräusche noch da - und unser Mechaniker ziemlich ratlos.

Wir haben alles am Auto gecheckt: Radlager, Differenziale, Achsen, Reifen und vieles mehr. Es blieben also mysteriöse Geräusche.

In Inuvik konnte man uns nicht mehr helfen. Wir mussten also den Dempster-Highway mit komischen Geräuschen bezwingen, um zum Toyota Händler in Fairbanks zu gelangen. Nach Fairbanks sind es aber knappe 800 Kilometer Schotter und dann noch weitere 700 Kilometer Highway. Wir hofften also auf das Beste.

 

Aber was haben wir nun die ganze Zeit in Inuvik gemacht? Seht selbst...Arbeiten in der Bücherei (der einzige Ort mit WIFI), Beeren sammeln, Erkundungsspaziergänge und die ersten Sonnenuntergänge nach der Sommerzeit genießen.

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DER DEMPSTER-HIGHWAY HAT UNS GESCHAFFT

PLANÄNDERUNG...wir nehmen das Schneckenhaus doch mit! Vielleicht doch so keine gute Idee, aber alles schön der Reihe nach...

Das Projekt "Dempster Highway" startete mit einer gemütlichen Fahrt nach PELLY CROSSING, wo wir mit Luchsen und Stachelschweinen campen durften. Soweit noch alles gut!


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UNTERWEGS IN DER INSIDE PASSAGE VON ALASKA (ABER IMMER NOCH NICHT IM "RICHTIGEN" ALASKA)

Trotz der regnerischen Prognose haben wir uns nicht davon abhalten lassen, in die Inside Passage von Alaska nach HAINES und SKAGWAY aufzubrechen.

Um doch noch ein paar Sonnenstrahlen zu ergattern und da wir auch noch auf unser Paket aus den USA mit unseren neuen TÜV-Dokumenten warten mussten, verbrachten wir ein paar Tage am KLUANE LAKE und PINE LAKE.

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ENTLANG DES CASSIAR-HIGHWAY IN RICHTUNG YUKON (UND BALD NACH ALASKA)

"Beginnend in PRINCE GEORGE folgten wir der Straße von KITWANGA nach WATSON LAKE am Alaska Highway. Diese Verbindungsstraße wurde erst 1972 für den öffentlichen Verkehr freigegeben.

Wer noch den ursprünglichen Zustand des Nordens auf einer schmalen, der Topografie angepassten Straße erleben und mit dem Komfort einer durchgehenden Asphaltroute verbinden möchte, ist hier genau richtig."

(siehe Bernd Wagner/ Hans-R. Grundmann, KANADA-DER GANZE WESTEN)


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NORMALES REISE- UND ARBEITSLEBEN IN KANADA

Im 2. oder 3. Anlauf nun wollen wir endlich nach Alaska und unsere Expedition begann in HOPE bei den Othello-Tunnes - noch ziemlich weit im Süden von Kanada.

"Hier verliefen die ersten Kilometer der Kettle Valley Railway-Trasse von Hope über Penticton nach Midway. Wegen ständiger Probleme mit Gesteins- und Schneelawinen wurde dieser Abschnitt der Strecke 1961 stillgelegt und die Schienen samt Brücken entfernt. Übrig geblieben sind nur die Tunnel, die heute Spaziergänger einladen."

(siehe Bernd Wagner/ Hans-R. Grundmann, KANADA-DER GANZE WESTEN)

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ÜBER BERLIN ZURÜCK NACH KANADA

Eine Hochzeit führte uns für einen kurzen Zwischenstopp zurück nach Deutschland. Gemeinsam mit Familie feierten wir ein rauschendes Fest in Berlin und verbrachten zudem schöne Abende mit Freunden bei bayerischen und italienischen Spezialitäten.

Anschließend nahmen wir einen Teil der Freunde und Familie mit nach KANADA. So konnten wir knappe 3 Wochen zu viert oder zu sechst den Westen Kanadas unsicher machen. DANKE für die tolle Zeit mit euch!

"Vancouver ist die attraktivste Großstadt Kanadas, ihre Lage zwischen Küstengebirge, Fraser River und Meer unübertroffen.

Die erste Siedlung gründeten erfolglose Goldsucher 1858 am Ufer des Burrad Inlet. Im Jahre 1886 wurden dem mittlerweile 1.000 Einwohnern zählenden Örtchen die Stadtrechte und der ehrenvolle Name des Captain Vancouver verliehen."

(siehe Bernd Wagner/ Hans-R. Grundmann, KANADA-DER GANZE WESTEN)


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VON ROTEN STEINEN ZU GRÜNEM WALD UND BLAUEM OZEAN

Die Tage in Utah waren so langsam gezählt - wir waren ja auch über 4 Wochen im Grand Circle unterwegs.

Über NEVADA und die einsamste Straße Amerikas (Highway 50) machten wir uns auf den Weg an die nordkalifonische Küste.

Eine kleine Oase mit heißen Quellen und tierischen Nachbarn fanden wir irgendwo in der Wüste.

In NORDKALIFORNIEN kamen wir dann langsam wieder auf den Geschmack von Wald, bevor es zu den richtig dicken Dingern in den REDWOOD NP ging.

Auch Blau-, Grau- und Grüntöne sind schön - besonders im Frühling, wenn alles anfängt zu blühen.

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STEINE, STEINE - NICHTS ALS BUNTE STEINE!

Wir haben von den bunten Steinen und Nationalparks noch immer nicht genug! Jeder Nationalpark ist doch voller unterschiedlicher Farben und Formen - so wird uns auch nicht langweilig.

Entlang des GRAND CIRCLES ging es diesmal in den ZION NP, BRYCE CANYON NP, zum ZEBRA CANYON und ins VALLEY OF FIRE.

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DIE NATIONALPARK-REISE GEHT WEITER...

Über die AZTEC RUINS bei FARMINGTON (NM) ging unsere Nationalparkreise durch COLORADO und UTAH weiter.

Nach den diversen Nationalparks sind unsere Köpfe mit bunten Steinen, Sand, Hoodoos, Monolithen, Arches und Bridges ganz schön voll - aber einfach unbeschreiblich schön...

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LAUF FOREST, LAUF!

Langsam aber sicher näherten wir uns dem GRAND CIRCLE, der die Nationalparks und National Monuments in Arizona, New Mexico, Utah und Colorado verbindet.

Überall gibt es Canyons, Schluchten und Felsformationen mit unfassbaren Farb- und Lichtspielen.

Unsere Zelte schlugen wir als nächstes in PAGE (AZ) auf, um Lake Powell, die Horseshoe Bend, den Antelope und Wiregrass Canyon zu bewundern.

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EIN 31. GEBURTSTAG AUF DEM WEG ZU DEN "BUNTEN STEINEN"

Ca. 1.200 Meilen später strandeten wir an Simones 31. Geburtstag in SANTA FE (NM). Santa Fe ist die Hauptstadt von New Mexico und zugleich die höchstgelegenste Hauptstadt in den USA. Mit 324 Sonnentagen lässt es sich in dem kleinen Städtchen mit dem ein- bis dreistöckigen von der Pueblokultur inspirierten Adobe-Häusern ganz gut leben.

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COUNTRYZEIT IN NASHVILLE

"Thank God I´m a country boy", sang schon John Denver in der Grand Ole Opry Hall, dem Mekka für alle Country-Fans in NASHVILLE (TN).

Um in das Country-Mekka Nashville zu gelangen, fuhren wir den Natchez-Trace-Parkway, ein 400 Meilen langer Scenic-Drive von Mississippi bis nach Tennessee. Ein Sturm mit Tornados sollte uns auf dem Weg zu guter Musik aber auch nicht abhalten.

 

Nashville ist mit seinen 600.000 Einwohnern der Regierungssitz von Tennessee und überzeugt mit seiner unverwechselbaren Kneipenszene, in der von Montag bis Sonntag von Classic Country bis New Country Live-Musik von bekannten und noch unbekannten Musikern angeboten wird.

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TIERISCHE NACHBARN IN LOUISIANA

Bevor die zweite große Reise endlich losgehen sollte, wurde der schwarze Panther noch etwas aufgepimpt. Mit Air Lifts sollte das Gewicht des Schneckenhauses stabilisiert werden. Bei den hiesigen Straßenverhältnissen bitter nötig.

Gut gerüstet konnten wir somit unseren Weg in Richtung Süden, vorbei an NASHVILLE, fortsetzen. Richmond war ja doch etwas zu kalt und wir hörten schon die Frühlingsgesänge aus LOUISIANA.

Im Süden, fast am Golf von Mexico, angekommen, wurden wir wirklich mit frühlingshaften Temperaturen und viel Sonnenschein verwöhnt. Endlich nicht mehr frieren und Campen bei Temperaturen um den Gefrierpunkt.

Ganz entspannt verbrachten wir die Tage in den dortigen State Parks mit Spaziergängen, Sonnenstrahlen tanken und vielen Tierbeobachtungen.

Diesmal gab es naben den klassischen Nachbarn wie Eichhörnchens und Rehen auch mal etwas andere Mitbewohner.

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BACK IN THE USA

Bei (für uns) eisigen Temperaturen um den Gefrierpunkt inklusive Schnee und frostigem Nordwind sind wir in den USA - genauer gesagt in CLEVELAND (OH) - angekommen.

Die Einreise in die USA hat sich aufgrund eines Systemabsturzes etwas in die Länge gezogen, doch trotz aller Widerstände haben wir erneut ein Visum für 180 Tage in den USA erhalten.

Nach einem Kur-Aufenthalt in Cleveland mit dem Besuch der "Rock Hall of Fame" sind wir per Bus (mal wieder) nach RICHMOND (IN) gereist, wo der schwarze Panther inklusive Schneckenhaus auf uns wartet.

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DIE VORERST LETZTE ETAPPE: BACKPACKEN DURCH DIE USA

Der schwarze Panther hat sein Winterquartier bezogen und somit verbringen wir die vorerst letzten Wochen unserer Reise durch die USA als Backpacker. Mit öffentlichen Verkehrsmitteln reisen wir über CINCINNATI, WASHINGTON D.C. zum finalen Ziel NEW YORK, wo der Flieger nach München auf uns wartet.

Mit dem Greyhound-Bus ging es von Richmond nach CINCINNATI. Dank mehrstündiger Verspätungen haben wir im "Luxus-Bus" für die ca. 100 Meilen 8 Stunden gebraucht. Was für ein Erlebnis!

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FREIZEITBESCHÄFTIGUNGEN FÜR JEDEN GESCHMACK...

WILDPFERDE AUF DEN OUTER BANKS

Die Woche der spannenden Freizeitbeschäftigungen starteten wir mit einer Wildpferde-Tour auf den OUTER BANKS.

Hier leben ca. 80 spanische Mustangs in freier Wildbahn zwischen Häusern in einem Naturschutzgebiet. Leider kann man nicht mal dieses wunderschöne Fleckchen Erde ganz allein der Natur überlassen.

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SONNE TANKEN UND DIE SEELE BAUMELN LASSEN...

Endlich wieder tagsüber zweistellige Temperaturen und nachts keine Minustemperaturen...wir konnten unsere kalten Glieder in RODANTHE (NC) wieder etwas aufwärmen...

Auf den OUTER BANKS (= dünenhafte Landzunge umgeben von Wasser) ließen wir die Seele bei entspannten Freizeitaktivitäten und zauberhaften Sonnenuntergängen so richtig baumeln...

Alle Fotos sind wie immer natürlich unbearbeitet ;-)

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RAUS AUS DER KÄLTE...

Die Einreise in die USA gestaltete sich Gott sei Dank sehr unkompliziert und wir konnten unseren Weg nach PORTLAND ungestört fortsetzen.

Nur die Temperaturen machten uns etwas zu schaffen. Wir bewegten uns nachts bei Temperaturen um den Gefrierpunkt und auch tagsüber zeigte uns der Nordwind, dass es doch schon Ende Herbst ist und der Winter vor der Tür steht.


Wir planten deshalb uns so langsam Richtung Süden aufzumachen...

Leider hörte der Wind auch nicht in BOSTON auf zu wehen und wir erkundeten den dortigen Freedom-Trail mit seiner Geschichte zur amerikanischen Unabhängigkeit bei eisigen Böen. Wir ließen uns aber auch davon nicht abhalten und marschierten tapfer die historischen Stätten ab.

Wie stolz die Amerikaner doch auf ihre Vergangenheit und ihre Kriegsgeschichte sind.


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KULTUR IN KANADISCHEN GROßSTÄDTEN

Von Toronto aus ging es in die nächste Großstadt, nämlich nach OTTAWA - der kanadischen Hauptstadt an der Grenze zwischen dem englischen und französischen Teil Kanadas.

Hier leiteten wir die "kulturellen Tage" mit vielen Museumsbesuchen ein. Das regnerische Novemberwetter ließ auch nicht wirklich etwas anderes zu.

Den Anfang machte der Besuch des Parlament Hills und eine Führung durch das kanadische Parlament.

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GRENZÜBERSCHREITER IM WAHRSTEN SINNE DES WORTES

Den wahrscheinlich letzten wirklich warmen Tag für dieses Jahr widmeten wir den NIAGARA FÄLLEN an der US-kanadischen-Grenze. Wir genossen die letzten Sonnenstrahlen und rüsteten uns mental für unseren Grenzübertritt in die USA. Der schwarze Panther wollte ja schließlich mit neuen Schuhen und frischem Schmierstoff die Weiterreise antreten.

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ENTLANG DER GROßEN SEEN UND HERBSTLICHEN WÄLDER

Ausgangspunkt der nächsten Etappe war WINNIPEG, mal wieder eine typisch nordamerikanische Großstadt mit Wolkenkratzern.

Da die Temperaturen sich nahe am Gefrierpunkt befanden, war es Zeit sich ein bisschen Winterspeck anzufuttern. So starteten wir die "Schlemmerwoche" mit echtem Brot (5$), einer Vesper-Platte (125g Salami/Serano-Schinken 8$, 170g Gouda 5$), Nutella-Pfannkuchen (4$) und Kartoffel-Rösti (4$).

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HERBST- UND WINTERLICHES FARBENSPIEL IN KANADA

Simons Geburtstag haben wir gut überstanden und sind anschließend am (vorerst) nördlichsten Punkt unserer Reise im JASPER und BANFF NATIONALPARK angekommen.

Den Campingplatz teilten wir uns diesmal nicht mit Präriehunden und Bisons, sondern mit leicht agressiven und balzbereiten Hirschen.

Wir waren also wieder bereit für viel Natur, Wandern, Tierbeobachtungen und erholsame Stunden in den hiesigen heißen Quellen.

MALIGNE CANYON & MALIGNE LAKE

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ZUM (VORERST) NÖRDLICHSTEN PUNKT DER REISE

Zurück auf dem Festland wagten wir uns durch gefährliches Raubtier-Land in den "hohen" Norden von Kanada. In WHISTLER (bekannt von den olympischen Spielen 2010) schlenderten wir gemütlich durch die kleine, aber doch sehr gehobene Innenstadt, bevor wir wieder in die wilde Natur entlang der DUFFY LAKE ROAD eintauchten.

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VANCOUVER (ISLAND)

Ein sehr unkomplizierter Grenzübergang und wir waren auf einmal in Kanada und steuerten die Millionenmetropole VANCOUVER an. Nach einem langen Abend mit Axel Rose und Slash erkundeten wir ganz gemütlich Vancouver Downtown, den Stanley Park und Mt. Seymour...ganz schön viele Kilometer...

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DER NATIONALPARK UNTER DEN NATIONALPARKS

Bevor es zum Yellowstone NP ging, ergab sich für uns ganz ungeplant das Spektakel einer totalen Sonnenfinsternis in THERMAPOLIS (WY). Heller Aufruhr im kleinen Thermalstädtchen als um 11:40 mittags die Sonne komplett vom Mond verdeckt war. Das Gratis-Thermalbad in heißen Quellen haben wir uns natürlich anschließend auch nicht entgehen lassen.

Aber dann war es endlich so weit...wir sind am GRAND TETON NP und YELLOWSTONE NP angekommen und durften Natur pur genießen.

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GO WEST - ENDLICH WIEDER TOURI-KRAM

Nachdem der "Schwarze Panther" und sein Schneckenhaus für die große Reise aufgemotzt wurden, konnte für uns die Reise endlich wieder weiter gehen. Wie haben wir das Leben "on the road" im eigenen kleinen, aber feinen Zuhause vermisst.

 

Als erstes Ausflugsziel haben wir uns CHICAGO (IL) vorgenommen. Chicago liegt am Südwestufers des Michigansees und ist eine wichtige Handelsstadt und Metropole in den USA.

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DER NEUSTART - "ARBEITSINTENSIVE" TAGE IN DEN USA

Der Schock ist so langsam überwunden - dazu hat natürlich auch viel die Zeit mit der Familie beigetragen - und wir widmeten uns der Herausforderung einen adäquaten Ersatz für das Pingu-Mobil zu finden. Alles nicht so einfach, wenn gerade Festivalzeit in den USA ist, die Amis auch gerne campen (Hochsaison) und ärmere Gesellschaftsschichten dauerhaft in Wohnmobilen leben (müssen).

ABER WIR HABEN EINE PASSENDE LÖSUNG GEFUNDEN! ES SOLL EIN PICK-UP MIT WOHNKABINE WERDEN!

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FAMILIENZEIT - HOHER BESUCH IN DEN USA

Richtung Westen ging es für uns nach LOS ANGELES wo die Familien-zusammenführung stattfinden sollte.

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DER SCHOCK - DAS BÜSLE IST EIN TOTALSCHADEN

Eigentlich war ja schon alles startklar und wir wollten nur noch sicherheitshalber unseren leckenden Ölschlauch in HOUSTON, TX in der VW-Werkstatt checken lassen - doch dann der Schock....

Nachdem der Schlauch repariert werden konnte, stellten die Mechaniker leider fest, dass unser Turbo schon wieder defekt ist und der Motor nicht mehr richtig läuft. Das bedeutet somit das Ende unseres Büsles, da eine Reparatur sich nicht mehr lohnt und das Pingu-Mobil in den USA auch nicht verkauft werden darf. Ein riesen Schock für uns, den wir erst einmal verdauen mussten (auch heute sind wir noch nicht ganz darüber hinweg).

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HOUSTON - WE'VE HAD A PROBLEM

Nach Flugverspätungen, -ausfällen und -umbuchungen sind wir erschöpft in HOUSTON (TX), USA, der viertgrößten Stadt in den USA angekommen. Dafür war die Anreise nach Texas doch etwas kompliziert...

Gott sei Dank verlief der Einreiseprozess reibungslos und wir haben (leider ohne unser Schinken-Sandwich) unser 6-Monats-Visum in den Pass gestempelt bekommen.

Bis unser Büsle angeschippert kommt, bleiben wir in Houston und gewöhnen uns wieder in der "Zivilisation" ein. In den USA ist es doch etwas anders und vor allem immenser als in Südamerika....überall Klimaanlagen, Riesen-Pick-ups, Fast Food...

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